Montag, 6. September 2010

Nachschlag zur bayerischen Leistungsschau

Am nächsten Sonntag geht in der Münchner Archäologischen Staatssammlung die bis zum 12.9. verlängerte Ausstellung „Karfunkelstein und Seide - Neue Schätze aus Bayerns Frühzeit“ zuende. Ich hatte im März unter dem Titel „Bayerische Leistungsschau“ über die Ausstellung geschrieben und im April auf die Ausstellungsverlängerung hingewiesen.

Die Verlängerung dieser Ausstellung verlief für mich sehr befremdlich. Was einerseits daran lag, daß die Staatssammlung stark in meinem Fokus war - bei anderen Museen hätte ich diese Zwischenschritte gar nicht mitgekriegt - und daß ich zudem eigene Erwartungen hinein phantasiert hatte und das was dann wirklich passierte damit abglich.

Von dem vom 4.7. auf den 12.9.2010 verschobenen Ende las ich im April auf der Website der Gemeinde Unterhaching. Auf dem Gebiet der Gemeinde Unterhaching wurden die Funde gemacht, die jetzt im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Die Ausstellungsverlängerung habe ich dann im Blog-Eintrag „Karfunkelstein und Seide verlängert“ weiter gegeben. Toll, passt, dachte ich mir. Die Erinnerungen an die Medienberichte zur Ausstellungseröffnung Ende Januar waren ja noch frisch, daran läßt sich mit einer breiten Streuung dieser Verlängerung wegen des „großen Erfolgs“ anknüpfen. Und aus dem Katalog hatte ich ausdrücklich kenntlich gemachte offene Punkte in Erinnerung, zu denen man vielleicht zur Jahresmitte Ergebnisse nachreichen könnte um das Interesse wachzuhalten.

Eigentlich war mein Gedanke nicht so falsch, nach Irmtraut Heitmeiers „Rezension von Karfunkelstein und Seide. Neue Schätze aus Bayerns Frühzeit“ in der Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte soll „eine wissenschaftliche Publikation“ „nach Abschluss der Bearbeitung noch 2010 folgen“. Nur habe ich bislang nicht mitbekommen, daß man versucht hätte mit solchen Nachlieferungen das Ausstellungsinteresse wach zu halten.

Irritierend war aber vor allem, daß sich hinsichtlich der Information über die Verlängerung nichts tat. Die einzigen Webseiten mit dem neuen Ausstellungsende blieben die von Unterhaching und mir. Ich habe dann von einer notwendigen und noch ausstehenden „Genehmigung“ gehört, ohne deren Vorlage möglicherweise Unterhaching vorgeprescht ist. Wie ich mitbekommen habe lag die aber dann vor, ohne daß sich daraufhin gleich etwas im Internet tat.

Die ersten Änderungen bei anderen Webseiten hinsichtlich der Ausstellungsverlängerung habe ich am 2.7.2010 mitbekommen, zwei Tage vor dem ursprünglichen Ausstellungsende! Da hatte ich auch noch zuviel Phantasie: ich habe mir gedacht, wenn sie damit bis zum letzten Drücker warten, dann kommt ein großer Schlag, alle Webseiten mit Ausstellungsdaten kriegen eine Nachricht und stellen alle gemeinsam um.

So wie ich das gesehen habe lief das aber so ab, daß erst die Daten im Münchner Museumsportal und auf der Website der Archäologischen Staatssammlung geändert wurden und andere Webseiten nach und nach nachzogen. Manche auch nicht, www.muenchen.de hat immer noch den 4.7. als Ausstellungsende drin, www.munichx.de glaubt „Diese Veranstaltung ist leider schon vorbei!“ und wer bei www.kulturpur.de via „Karfunkelstein“ nach der Veranstaltung sucht, der kriegt unter den Ausstellungslink ein „bereits abgelaufen“.

Was ich mir gegenwärtig vorstelle (ist vielleicht auch falsch?): die Beteiligten von der Archäologischen Staatssammlung sind hinsichtlich dem Internet ziemlich unambitioniert. Mit der richtigen Litfaßsäule wäre man vielleicht ganz gut informiert gewesen. Gestern bin ich an einer mit einem auf das Ausstellungsplakat aufgeklebten Verlängerungshinweis vorbei geradelt.

Donnerstag, 2. September 2010

Tag des offenen Denkmals 2010

Kleine Unterbrechung meiner Sizilien-Serie für ein paar Terminsachen.

Übernächsten Sonntag, am 12. September 2010, steht in Deutschland der „Tag des offenen Denkmals“ an. Das Programm finden Sie hier: www.tag-des-offenen-denkmals.de.

Der „Tag des offenen Denkmals“ ist der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“. In der Schweiz entsprechen unserem Denkmal-Tag die „Europäischen Tage des Denkmals“, sie finden am 11. und 12. 9. 2010 statt und das Programm gibt es auf dieser Website: www.nike-kultur.ch. Österreich hat den „Tag des Denkmals“, er ist erst am 26. September 2010 und das Programm finden Sie unter tagdesdenkmals.at.

Die Suche nach den einzelnen Programmpunkten ist auf der deutschen Website verglichen mit dem letzten Jahr wieder etwas geändert worden. Man kann aber statt der neuen Navigation auch die letztjährige benutzen, das ist eine gute Idee.

Bei der bundesweit angebotenen Vielzahl der interessanten Programmpunkte will ich Ihnen jetzt nicht die eigene Suche abnehmen. Hinweisen will ich jedoch auf einige lokale Ziele in München und Umgebung, die schon in meinem Blog vorgekommen sind. Im diesjährigen Programm gibt es dazu gleich mehrere Angebote:

Beim Programmpunkt zu Oberhaching „Römerstraße und Keltenschanze“ mit „Teilstück der Römerstraße Via Julia Augsburg-Salzburg, spätkelt. Vierecksschanze, Besichtigung des Straßenabstieges ins Gleissental“ könnte es sich um den Straßenabstieg handeln, dessen Bild ich dem Bericht über die „Ausstellung Karfunkelstein und Seide“ beigefügt habe. Und als Keltenschanze läge dann die im Laufzorner Holz nur ganz wenig entfernt. Rätseln läßt der Treffpunkt „Dietramszeller, Übergang Tölzer Straße“. An die Stelle, auf der sich gegenwärtig in der neuen Suche das Symbol für „archäologische Plätze“ befindet oder die bei der alten Suche angezeigt wird, wenn man die Karte hochklickt, an die Stelle glaube ich als Treffpunkt nicht.

Die „ca. 100 m südwestl. der Bahnüberführung“ lassen mich eher auf die Infotafel der Doppelkeltenschanze auf der anderen Seite des Gleißentals tippen. Von dort herunter wäre man aber auch schnell wieder durch den Römerstraßen-Hohlweg auf der anderen Seite hoch und bei der Keltenschanze im Laufzorner Holz. Wenn es so wäre, dann wäre das auch in einem Dreieckskurs mit der S-Bahn-Haltestelle Deisenhofen zu machen. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann sollten Sie entweder wegen dem Treffpunkt bei den angegebenen Telefonnummern anrufen oder das besser verstehen als ich.

Beim nächsten Programmpunkt ist das Ziel klar: „Grünwald, Römerstraße mit Schanze“. Hatte ich im Eintrag „Römerschanze bei Grünwald“. Der angegebene Treffpunkt „bei Abstieg der Via Julia ins Isartal ca. 300 m nördl. der Frundsbergstr. mit Weg ins Esterholz" ist gut findbar, wenn Sie auf Google Maps nach „Straßlach, Frundsbergstraße" suchen. Diese Frundsbergstraße nach Westen bis zum Ende fahren, dann kommen Sie an einen rechtwinklig anstoßenden Waldrandweg, und den dann die angegebenen „ca. 300 m nördlich" (bzw. nordöstlich). Das Ergebnis deckt sich auch mit der Stelle, wo in der neuen Navigation das Symbol für den „archäologischen Platz“ ist.

Bei nächsten Programmpunkt sollte auch alles klar sein: „Keltenschanze, 82131 Gauting Buchendorf". „Wanderung entlang der Römerstraße ausgehend von Keltenschanze bei Buchendorf, durch Forstenrieder Park zum hist. Eichelgarten u. zurück, Erläuterungen zu antiken Relikten, ca. 6 km Wegstrecke, Dauer 2,5 Std., mit Dr. Martin Pietsch, Landesamt für Denkmalpflege". Jedenfalls ein super Ausflug. Aber wenn ich schaue wo sie das Symbol auf der Karte eingetragen haben... also orientieren Sie sich bei der Suche nach der Keltenschanze auf der Karte vielleicht lieber an meinen Blogeinträgen.

Die Keltenschanze Buchendorf hatte ich schon in „Buchendorf am Vatertag" und „Von Forsthaus Kasten nach Buchendorf". Das Wanderziel Eichelgarten hatte ich schon in „Via Julia für Anfänger" und „Spaziergang zum Eichelgarten".

Noch ein kleiner Schlenker zu den Erdinger Kelten: der seinerzeit erwähnte Harald Krause führt übernächsten Sonntag stündlich durch die Keltische Viereckschanze Loipfing.

Abschließen will ich wie im letzten Eintrag über Agrigent mit der Lola Montez. Dazu müssen wir zurück nach München-Harlaching in das Lola-Montez-Haus, „auch königl. Liebesnest" genannt. Dort gibt es am „Tag des offenen Denkmals“ laut Programm ebenfalls stündliche Führungen.

Die Texte der einzelnen Programmpunkte sind via „bisheriger Navigation" wie folgt zu finden: über Anklicken von Bayern, dann im Fall Lola Montez München, bei Grünwald und Oberhaching Kreis München, bei der Buchendorfer Keltenschanze Kreis Starnberg, bei der Keltenschanze Loipfing der Kreis Erding.

Dienstag, 31. August 2010

Agrigent, erster Teil

Für den Dichter Pindar war die griechische Kolonistenstadt Akragas, Vorläuferin des heutigen Agrigento, noch die „die schönste der sterblichen Städte“. Gesehen hat Pindar Akragas knapp 100 Jahre nach ihrer Gründung um etwa 582 v. Chr.

Freitagsmarkt Agrigent

Ausgangspunkt der Kolonisation war nicht das Mutterland, sondern das 60 km weiter im Osten an der sizilianischen Südküste gelegene Gela. Akragas wurde als Besonderheit gegenüber anderen großen sizilianischen Kolonistenstädten nicht direkt am Meer, sondern ein kleines Stück landeinwärts gegründet. Zwar in einer verhältnismäßig gut zu verteidigenden Lage, aber es wurde ein zusätzlicher Hafenort notwendig. Beim Hafen von Akragas ist bei mir nur etwas von verlandet/überbaut und keine Erwähnung einer archäologischen Sehenswürdigkeit hängen geblieben.

Beim heutigen Agrigento besteht ebenfalls so eine Aufteilung, wobei hier zwei Orte am Meer vorgelagert sind: Porto Empedocle und San Leone. Nach meinem Verständnis ist Porto Empedocle der Arbeitshafen - nach Baedecker ein Industrieort und Fährort zu den Pelagischen Inseln. Mir schien der Hafen in neuerer Zeit ausgebaut worden zu sein, und die Industrie mit größeren Brachflächen an den Kai-Anlagen hinterherzuhinken. San Leone ist eher der Vergnügungshafen mit Strandleben, da sind wir nur zu einem Espresso und nicht bis zur Strandevaluation vorgestoßen.

Freitagsmarkt Agrigent

Auf Hinterlassenschaften der sikanischen Vorgängerkultur im Hinterland von Agrigent bin ich im vorherigen Blog-Eintrag über das ca. 20 km entfernte Sant'Angelo Muxaro eingegangen. Im letzten Abschnitt dieses Blog-Eintrags hatte ich weiterführende Links zum Vorgang der griechischen Kolonisation Siziliens angegeben.

Akragas war bis zur Zeit Pindars schon zur zweitmächtigsten Stadt auf Sizilien nach Syrakus angewachsen. Durch eine zusammen mit anderen Griechenstädten gewonnene Schlacht gegen eine von Karthagern geführte Koalition bei Himera um 480 v. Chr. erfolgte ein weiterer Zuwachs an Macht, Geld und Sklaven. Die folgenden Jahre gelten als die besten von Akragas - der dort geborene Philosoph Empedokles wird mit den Worten zitiert, die Einwohner der Stadt würden bauen als ob sie ewig lebten, und speisen, als ob sie morgen sterben würden.

Freitagsmarkt Agrigento

Ein weiterer Karthager-Krieg beendete diese Hochblüte 406 v.Chr. Diese Eroberung soll zwar für die Bewohner verglichen mit der im selben Krieg ebenfalls eroberten großen Griechen-Stadt Selinunt glimpflich ausgegangen sein - je nach Quelle konnten sie alle in Richtung Syrakus vor den Angreifern aus der Stadt flüchten - die noch mehrfach notwendigen Neubesiedlungen der Stadt konnten aber nicht mehr an die alte Größe anknüpfen.

Vielfach in den folgenden Kriegen und unter den unterschiedlichen Herren ausgeplündert, blieben doch umfangreiche steinerne Hinterlassenschaften und machten Agrigent zum Anlaufpunkt vieler Sizilienreisenden. Bekannt sind diese Reisen vor allem durch die Italienische Reise 1787 von Johann Wolfgang Goethe und den Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802 von Johann Gottfried Seume geworden.

Freitagsmarkt Agrigento

Bei Goethes Besuch hieß die Stadt noch Girgenti. Der Name wird auf das Kerkent oder Gergent („Ort der Riesen“) der Araber zurückgeführt, die die Stadt 827 eroberten. Die Römer nannten die Stadt Agrigentum. Umbenannt in Agrigento wurde sie erst 1927.

Den Startschuß für die Sizilien-Reisen gaben die Reisen von Johann Hermann von Riedesel 1767 und dem Schotten Patrick Brydone 1770. Die Reise von Riedesel wurde 1771 veröffentlicht, die von Brydone 1774 ins Deutsche übersetzt. Die folgenden Reisenden bauten auf deren Beschreibungen auf, so daß sich eine Standard-Tour unter Einschluß der Tempel von Agrigent herausbildete. Goethe soll sich bei seiner Reiseroute streng an Riedesel gehalten haben.

Wochenmarkt Agrigento

Riedesel ist mehr als Archäologe und Kunsthistoriker und weniger zu seinem Vergnügen gereist. Er gilt aus Ausgesandter Johann Joachim Winckelmanns, Winckelmann wiederum als Wegbereiter der klassischen Archäologie. Die Reise durch Sicilien und Großgriechenland von Johann Hermann von Riedesel ist in Form von Sendschreiben „seinem Freunde Winkelmann zugeeignet“ verfasst.

Neben der wissenschaftlichen muß die politische Dimension erwähnt werden: Griechenland war noch unter der Herrschaft des osmanischen Reichs. Erst 1821–1829 fand der griechische Befreiungskampf statt. In diesem Umfeld gab es den Philhellenismus, bei dem München und der bayerische König Ludwig I eine besondere Rolle spielten. Ludwig I hat den griechischen Befreiungskampf finanziell unterstützt, sein Sohn wurde im neu geschaffenen Staat als Otto I der erste König. Und nach der Wikipedia soll sogar die Benennung von Bayern mit y statt mit i im Griechen-Faible von Ludwig I. begründet sein.

Wochenmarkt Agrigento

Ludwig I. besuchte als Kronprinz zweimal Sizilien, einmal mit dem Maler Johann Georg von Dillis und 1823/24 mit dem Architekten Leo von Klenze. Klenze soll der Erste gewesen sein, der dabei die Tempel von Agrigent „wissenschaftlich vermessen“ hatte. Dieses Studium der griechischen Bauwerke hat in der Folge zahlreiche weitere Architekten nach Sizilien geführt. Seine Skizzen nutzte Klenze auch als Vorlagen für Gemälde, eines vom Zeustempel von Agrigent soll er 1828 Goethe geschenkt haben. Im Internet bin ich beim Suchen nach Klenze auf diese Webseite gestoßen, wo man Kopien seiner Bilder bekommen kann. Derzeit werden dort zwei Agrigenter Motive angeboten.

Die Wikipedia nennt eine lange Liste von über Bayern hinaus bekannten klassizistischen Bauwerken, die von Ludwig I. beauftragt und von Klenze entworfen wurden, darunter auch die Münchner Glyptothek. Was von den Tempeln Agrigents in diese Bauten übernommen wurde? Keine Ahnung, dazu habe ich beim Surfen nichts gefunden, vielleicht gibt es eine architekturhistorische Ecke die sich damit näher befasst. Bekannt sehen für mich Laien im Klenze-Wikipedia-Artikel die Atlanten seiner „Neuen Eremitage“ in Sankt Petersburg aus, die erinnern mich an die 7,65 m hohen Atlanten (oder Telamone, Giganten) des Agrigenter Zeus-Tempels.

Wochenmarkt Agrigent

Bei der Vasensammlung Panitteri kann hingegen zumindest der Verkäufer klar Agrigent zugeordnet werden. Sie wurde durch Klenze im Auftrag von Ludwig I. erworben und bildete den Grundstock für die Münchner Sammlung griechischer Vasen mit Weltgeltung, die in den folgenden Jahren immer weiter ausgebaut wurde.

Nach diesen vielen Themenfeldern mit Querbezügen noch dieses zum Schluß: Ludwig I. war ja auch derjenige, der die Prinzessin Therese heiratete und damit das Münchner Oktoberfest begründete und später in viel reiferem Alter eine Affäre mit Lola Montez hatte. Lola Montez soll aus der berühmten Vasensammlung zwei Vasen erhalten haben, die erst hundert Jahre für echt gehalten wurden, mittlerweile aber als Fälschung gelten. Der Leiter der Staatlichen Antikensammlung und der Glyptothek Prof. Dr. Raimund Wünsche glaubt, daß Ludwig I. der Auftraggeber dieser Fälschungen gewesen ist und Lola Montez die Fälschung nicht bekannt war. Der Link zum Artikel von Raimund Wünsche funktioniert leider nicht mehr, nach dem Link vermute ich, daß der Artikel in der Ausgabe 2002_1 von Aviso erschienen ist.

Wochenmarkt Agrigent

Die Fotos in diesem Blog-Eintrag stammen vom Wochenmarkt am Freitagmorgen in Agrigent. Die nicht essbaren Angebote fand ich wegen den vielen Ständen mit sich wiederholenden Billigartikeln nicht so toll. Die Nahrungsmittel waren ok. Salat und Obst nahmen wir mit, an die auf einigen Karren angebotenen Fische trauten wir uns nicht, aber bei einem dick mit Rosmarin ausgelegten Brathähnchen haben wir zugeschlagen. Das kannten wir nicht, war aber sehr lecker und das Hähnchen hatte auch ein paar Wochen älter werden dürfen als das durchschnittliche Münchner Brathendl. In den letzten beiden Bildern ist mein Blick auf meinen ersten Tempel von Agrigent festgehalten, im zweiten Bild ist der Tempel herangezoomt.