Vor einiger Zeit habe ich nach einem Artikel auf www.nzz.ch erfolglos versucht, die beschriebene Grabung in einer Schweizer Gemeinde über Google Maps zu finden. Es gibt mindestens zwei Tücken bei Google Maps: die Bilder werden zeitverzögert eingestellt und die Auflösung ist nicht so toll. Mit den Satellitenbildern hat man doch eher die Perspektive eines Außerirdischen als die eines Vogels.
Einfacher sollte die Suche auf freiem Feld sein, wie bei dem vor zwei Monaten erwähnten Ausgrabungsurlaub im Landkreis Landshut, dessen letzter der vier angebotenen Termine in dieser Woche endete. Wenn wirklich wie auf der Website unter „Wissenschaftliche Fragestellungen“ nahegelegt die Kreisgrabenanlage von Eching-Viecht das Ziel war, wenn die Kreisgrabenanlage wirklich wie im BayernViewer-Denkmal eingezeichnet im freien Gelände südlich von Viecht liegt und wenn wirklich Grabungs-Touristen anrücken, um die Schätze für die Wissenschaft zu heben. Also vielleicht mal ein Google-Bild abspeichern und in ein zwei drei Monaten nach Veränderungen suchen.
Wer Spaß an Luftbildarchäologie hat, der kann sich mal die Anleitungen von Bernd Günther und Eckhard Heller „Google Earth Luftbilder“ und „Google Earth - Flüge für alle“ auf der Website des Freundeskreises für Archäologie in Niedersachsen e.V. ansehen. Die Anleitungen sind von 2006, ich hoffe sie sind trotzdem noch hilfreich. Die Google-Software kann in der Zwischenzeit nur besser geworden sein.
Auf die Schnelle ergiebiger ist die Website von Klaus Leidorf. Hier finden sich allein in der Kategorie „Archäologie“ über 300 Luftbilder. Darunter auch die oben erwähnte Kreisgrabenanlage von Eching-Viecht und sogar eine Ausgrabung bei Viecht, hier wirklich aus der Vogelperspektive. Speziell für den Münchner bzw. bayerischen Raum lohnt es sich, auch in den anderen Kategorien die Fotografien durchzusehen, da vieles davon vor der Haustür liegt oder in Tagesfahrten erreichbar ist.
Seinen eigenen „Vogel“ nach oben schicken, um ihn für sich fotografieren zu lassen, diesen Traum hat Michael Schönherr schon vor Jahren realisiert. Auf seiner Website findet sich unter dem Titel „Luftaufnahmen für die Archäologie aus ferngesteuertem und kreiselstabilisiertem Kleinstflugzeug“ näheres.
Samstag, 15. August 2009
Donnerstag, 13. August 2009
Archäologie studieren
Da kann ich selbst nicht viel dazu sagen, bin aber beim Herumsurfen auf ein paar Links gestoßen, die ich unter dieser Überschrift zusammenfassen will.
Sehr gut finde ich die Idee der Universität Hamburg, eine Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ anzubieten, bei der sich Studieninteressierte über einzelne Studiengänge informieren können, und diese Vorlesungsreihe dann auch noch via Video- und Podcasts allen online zugänglich zu machen.
Aus archäologischer Sicht besonders empfehlenswert ist der Vortrag der Juniorprofessorin für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie Britta Ramminger „Archäologie im 21. Jahrhundert - Abenteuersuche oder computergestützte Datenanalytik“.
Britta Ramminger befasst sich mit den Fragen: Wo kann ich mich über Archäologie informieren, was steckt hinter den einzelnen archäologischen Studiengängen, Methoden der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie, Bedeutung von Grabungen, wo finden sie heute statt, wer ist zuständig.
Die durch diesen Vortrag gewonnenen Kenntnisse kann man mit dem Beitrag „Archäologie, ein Einstieg“ im Akephalos-Blog vertiefen und anhand des Vortrags des Professors am Historischen Seminar der Universität Hamburg Frank Golczewski mit „Geschichten und Geschichtswissenschaft“ vergleichen.
Ich habe keine Vorstellung wie sich die Ausbildungsgänge der Leute vor Ort verteilen, da sind offenbar andere Wege neben dem Archäologie-Studium möglich. Im Akephalos-Blogeintrag spielt der Grabungstechniker eine besondere Rolle. Und auf der Website der im letzten Eintrag erwähnten Archäologischen Staatssammlung München finden sich mehrere Seiten zu deren Restaurierungswerkstätten, die nach eigenen Angaben mit 15 Restauratoren die personalstärkste Abteilung der Archäologischen Staatssammlung ist. Für manchen mag auch vor einer längerfristigen Festlegung ein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege interessant sein.
Für die noch offenen Fragen zum Archäologie-Studium sei das ausgiebig dafür genutzte Diskussionsforum von Archäologie-Online empfohlen. Archäologie-Online bietet eine eigene Einstiegsseite Studium & Beruf mit weiteren Links zum Recherchieren an, bspw. einer Liste der archäologischen Institute an deutschen Universitäten.
Ich glaube, ich habe vor meinem Studium nicht gewußt, was eine Fachschaft ist. Im Studium war sie aber ein häufiger und sehr wertvoller Anlaufpunkt. Es gibt einen „Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen (DASV e.V.)“, von wo man sich zur Universität seiner Wahl hangeln und mal sehen kann, was die dortige Fachschaft so macht.
In StudiVZ will ich nicht mehr rein. Dort müßten aber eigentlich nach Ankündigungen auf Fachschaftswebseiten auch Aktivitäten zu finden sein.
Öffentlich zugänglich sind hingegen zwei studentische Blogs, zum einen die „Provinzialrömer“ aus Frankfurt, zum anderen „Thukydides“, der Blog der Fachschaft der Klassischen Archäologie, Tübingen.
Abschließend noch der Hinweis auf die archäologische Berufsmesse Archaeoworks, die vom 20. bis zum 22. November 2009 an der Freien Universität Berlin stattfindet.
Sehr gut finde ich die Idee der Universität Hamburg, eine Vorlesungsreihe „Was wie wofür studieren?“ anzubieten, bei der sich Studieninteressierte über einzelne Studiengänge informieren können, und diese Vorlesungsreihe dann auch noch via Video- und Podcasts allen online zugänglich zu machen.
Aus archäologischer Sicht besonders empfehlenswert ist der Vortrag der Juniorprofessorin für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie Britta Ramminger „Archäologie im 21. Jahrhundert - Abenteuersuche oder computergestützte Datenanalytik“.
Britta Ramminger befasst sich mit den Fragen: Wo kann ich mich über Archäologie informieren, was steckt hinter den einzelnen archäologischen Studiengängen, Methoden der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie, Bedeutung von Grabungen, wo finden sie heute statt, wer ist zuständig.
Die durch diesen Vortrag gewonnenen Kenntnisse kann man mit dem Beitrag „Archäologie, ein Einstieg“ im Akephalos-Blog vertiefen und anhand des Vortrags des Professors am Historischen Seminar der Universität Hamburg Frank Golczewski mit „Geschichten und Geschichtswissenschaft“ vergleichen.
Ich habe keine Vorstellung wie sich die Ausbildungsgänge der Leute vor Ort verteilen, da sind offenbar andere Wege neben dem Archäologie-Studium möglich. Im Akephalos-Blogeintrag spielt der Grabungstechniker eine besondere Rolle. Und auf der Website der im letzten Eintrag erwähnten Archäologischen Staatssammlung München finden sich mehrere Seiten zu deren Restaurierungswerkstätten, die nach eigenen Angaben mit 15 Restauratoren die personalstärkste Abteilung der Archäologischen Staatssammlung ist. Für manchen mag auch vor einer längerfristigen Festlegung ein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege interessant sein.
Für die noch offenen Fragen zum Archäologie-Studium sei das ausgiebig dafür genutzte Diskussionsforum von Archäologie-Online empfohlen. Archäologie-Online bietet eine eigene Einstiegsseite Studium & Beruf mit weiteren Links zum Recherchieren an, bspw. einer Liste der archäologischen Institute an deutschen Universitäten.
Ich glaube, ich habe vor meinem Studium nicht gewußt, was eine Fachschaft ist. Im Studium war sie aber ein häufiger und sehr wertvoller Anlaufpunkt. Es gibt einen „Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen (DASV e.V.)“, von wo man sich zur Universität seiner Wahl hangeln und mal sehen kann, was die dortige Fachschaft so macht.
In StudiVZ will ich nicht mehr rein. Dort müßten aber eigentlich nach Ankündigungen auf Fachschaftswebseiten auch Aktivitäten zu finden sein.
Öffentlich zugänglich sind hingegen zwei studentische Blogs, zum einen die „Provinzialrömer“ aus Frankfurt, zum anderen „Thukydides“, der Blog der Fachschaft der Klassischen Archäologie, Tübingen.
Abschließend noch der Hinweis auf die archäologische Berufsmesse Archaeoworks, die vom 20. bis zum 22. November 2009 an der Freien Universität Berlin stattfindet.
Donnerstag, 6. August 2009
Nochmal Luxus und Dekadenz
Letzte Woche hatte ich Besuch, und der mußte mit in die Ausstellung „Luxus und Dekadenz“ in der Archäologischen Staatssammlung München.
Ich gebe zu, von den in München bald zuende gehenden Ausstellungen liegt mir diese am nähesten, aber in dem Fall war alles rational begründet: es ist sehr viel ausgestellt, was auch von einem der Archäologie ferner Stehenden als schön empfunden wird. Die schönen Ausstellungsstücke sind über Plastiken, Bronzegüsse, Schmuck, Gemälde, Gefäße, Besteck etc. verteilt. Da findet jeder etwas, was ihm besonders gefällt. Es gibt den Technikaspekt, was die damals alles schon konnten. Und es gibt eine starke Verbindung zu unserer heutigen Kunst und Kultur. Die gezeigten Filme liefern den Rahmen, in dem das Ganze damals stattgefunden hat, sind aber kurz genug, um bei nicht ganz so hohem Interesse nicht zu langweilen.
Weitere Pluspunkte waren: der über die Straße liegende Englische Garten und das Museumscafé. Das Museumscafé als möglicher Puffer, wenn einer meiner Gäste keine Lust mehr auf die Ausstellung hat, und für die Erholungspause vor dem anschließenden Spaziergang im Englischen Garten.
Angemerkt sei hier noch der vielfach in München angebotene sonntägliche Eintritt für einen Euro in die Dauerausstellungen. Wenn keine interessante Sonderausstellung sticht, man einen vergleichsweise hohen Eintritt für mehrere Personen nicht möglicherweise in den Sand setzen will, ein Ausflug in das Museum für den München-Touristen aber ganz nett wäre.
Gut gelungen fand ich da mal einen Besuch in der Glyptothek. Die Glyptothek ist wegen der U-Bahn noch besser erreichbar als die Archäologische Staatssammlung. Sie bietet sich auch deshalb gut für ältere Besucher an, weil der Königsplatz jede Menge Prominenz in den alten Wochenschauen hatte, hier findet sich auch mittlerweile eine Informationstafel, die diese Hintergründe erläutert.
In der Glyptothek landeten wir seinerzeit nach dem halben Rundgang schon im Museumscafé. Ab der für den Sommerabend viel zu frühen Museumsschließung dann neben der Glyptothek auf einer schattigen Sitzbank mit Blick auf immer neuen Szenen mit zwischenstoppenden Stadtrundfahrt-Bussen, Spaziergängern, Rasenhinlegern und -aufstehern und ausgeführten Hunden.
Zurück zu „Luxus und Dekadenz“. Hier lief letzte Woche alles sehr gut. Die Ausstellung war zwar gut besucht, aber vor allem durch Schulklassen. Zweimal waren wir von so einer Gruppe blockiert, wurden aber durch die Vorträge ihres Führers entschädigt. Ansonsten ist man gut an die Ausstellungsstücke gekommen, kein Geschiebe und Gedränge und nach der Ausstellung war auch noch ein Tisch im Museumscafé frei. Den Kaffee kann ich empfehlen, der war deutlich besser als der Cappuccino zwei Tage zuvor auf der Ammersee-Schiffsrundfahrt. Wobei diese Schiffsrundfahrt aber auch sehr schön war.
Letzte Woche bin ich auch auf einen Artikel zum umfangreichen Beiprogramm der Ausstellung gestoßen. Unter dem Titel „Geiz war überhaupt nicht geil“ schreibt Hildegard Lorenz bei merkur-online.de über die Ausstellungs-Führungen von Kurt Hille auf Lateinisch. Die Webseiten der Archäologischen Staatssammlung enthalten zwar eine zeitliche Aufreihung dieser Veranstaltungen, aber keinen Hinweis auf die Medienresonanz, also etwa auf diesen Artikel. Und das obwohl der Münchner Merkur nach der Liste der Förderer auf der Seite www.luxus-ausstellung.de „Medien-Partner“ ist.
Ich will ja nicht sagen, daß am Bloggerwesen die Welt genesen soll, aber in einem Museumsblog zur Website könnte man in den Einträgen auf so einen Artikel hinweisen, sagen, wie sonst so das Begleitprogramm angenommen wird, angeben, wieviele Leute bislang die Ausstellung besucht haben.
Daß man auf den Webseiten gern mehr finden würde, ist sicher nicht auf die Archäologische Staatssammlung beschränkt. Ich suche mal schnell nach dem Museumscafé in der Glyptothek um festzustellen, ob das überhaupt noch da ist, wenn ich drüber schreibe, und finde stattdessen das „Theater im Hof“. Es sei hier erwähnt, ist ja auch eine gute Idee für München-Touristen und Hiergebliebene: bis Mitte September 2009 abends entweder „Die Ritter-Komödie von Aristophanes“ oder die „Heimkehr des Odysseus“.
Zum Museumscafé in der Glyptothek findet sich mehr bei der Süddeutschen, zwar ältere, aber sehr lobende Worte von Harald Eggebrecht im Beitrag „Museumscafés - Kunstvolle Pausen“.
Abschließend zur Archäologischen Staatssammlung einen Link für jeden, der mehr über diese Institution wissen will: Von Haramis gibt es einen Bericht über ihr Praktikum bei der Archäologischen Staatssammlung München. Sie hat noch einen Beitrag über die Archäologische Staatssammlung unter dem Titel „Von Zeremonialhüten und Speikübeln“ geschrieben. Diese Überschrift finde ich nicht so gut, aber sonst schreibt sie super. Schließlich noch wie üblich die Wikipedia.
Ich gebe zu, von den in München bald zuende gehenden Ausstellungen liegt mir diese am nähesten, aber in dem Fall war alles rational begründet: es ist sehr viel ausgestellt, was auch von einem der Archäologie ferner Stehenden als schön empfunden wird. Die schönen Ausstellungsstücke sind über Plastiken, Bronzegüsse, Schmuck, Gemälde, Gefäße, Besteck etc. verteilt. Da findet jeder etwas, was ihm besonders gefällt. Es gibt den Technikaspekt, was die damals alles schon konnten. Und es gibt eine starke Verbindung zu unserer heutigen Kunst und Kultur. Die gezeigten Filme liefern den Rahmen, in dem das Ganze damals stattgefunden hat, sind aber kurz genug, um bei nicht ganz so hohem Interesse nicht zu langweilen.
Weitere Pluspunkte waren: der über die Straße liegende Englische Garten und das Museumscafé. Das Museumscafé als möglicher Puffer, wenn einer meiner Gäste keine Lust mehr auf die Ausstellung hat, und für die Erholungspause vor dem anschließenden Spaziergang im Englischen Garten.
Angemerkt sei hier noch der vielfach in München angebotene sonntägliche Eintritt für einen Euro in die Dauerausstellungen. Wenn keine interessante Sonderausstellung sticht, man einen vergleichsweise hohen Eintritt für mehrere Personen nicht möglicherweise in den Sand setzen will, ein Ausflug in das Museum für den München-Touristen aber ganz nett wäre.
Gut gelungen fand ich da mal einen Besuch in der Glyptothek. Die Glyptothek ist wegen der U-Bahn noch besser erreichbar als die Archäologische Staatssammlung. Sie bietet sich auch deshalb gut für ältere Besucher an, weil der Königsplatz jede Menge Prominenz in den alten Wochenschauen hatte, hier findet sich auch mittlerweile eine Informationstafel, die diese Hintergründe erläutert.
In der Glyptothek landeten wir seinerzeit nach dem halben Rundgang schon im Museumscafé. Ab der für den Sommerabend viel zu frühen Museumsschließung dann neben der Glyptothek auf einer schattigen Sitzbank mit Blick auf immer neuen Szenen mit zwischenstoppenden Stadtrundfahrt-Bussen, Spaziergängern, Rasenhinlegern und -aufstehern und ausgeführten Hunden.
Zurück zu „Luxus und Dekadenz“. Hier lief letzte Woche alles sehr gut. Die Ausstellung war zwar gut besucht, aber vor allem durch Schulklassen. Zweimal waren wir von so einer Gruppe blockiert, wurden aber durch die Vorträge ihres Führers entschädigt. Ansonsten ist man gut an die Ausstellungsstücke gekommen, kein Geschiebe und Gedränge und nach der Ausstellung war auch noch ein Tisch im Museumscafé frei. Den Kaffee kann ich empfehlen, der war deutlich besser als der Cappuccino zwei Tage zuvor auf der Ammersee-Schiffsrundfahrt. Wobei diese Schiffsrundfahrt aber auch sehr schön war.
Letzte Woche bin ich auch auf einen Artikel zum umfangreichen Beiprogramm der Ausstellung gestoßen. Unter dem Titel „Geiz war überhaupt nicht geil“ schreibt Hildegard Lorenz bei merkur-online.de über die Ausstellungs-Führungen von Kurt Hille auf Lateinisch. Die Webseiten der Archäologischen Staatssammlung enthalten zwar eine zeitliche Aufreihung dieser Veranstaltungen, aber keinen Hinweis auf die Medienresonanz, also etwa auf diesen Artikel. Und das obwohl der Münchner Merkur nach der Liste der Förderer auf der Seite www.luxus-ausstellung.de „Medien-Partner“ ist.
Ich will ja nicht sagen, daß am Bloggerwesen die Welt genesen soll, aber in einem Museumsblog zur Website könnte man in den Einträgen auf so einen Artikel hinweisen, sagen, wie sonst so das Begleitprogramm angenommen wird, angeben, wieviele Leute bislang die Ausstellung besucht haben.
Daß man auf den Webseiten gern mehr finden würde, ist sicher nicht auf die Archäologische Staatssammlung beschränkt. Ich suche mal schnell nach dem Museumscafé in der Glyptothek um festzustellen, ob das überhaupt noch da ist, wenn ich drüber schreibe, und finde stattdessen das „Theater im Hof“. Es sei hier erwähnt, ist ja auch eine gute Idee für München-Touristen und Hiergebliebene: bis Mitte September 2009 abends entweder „Die Ritter-Komödie von Aristophanes“ oder die „Heimkehr des Odysseus“.
Zum Museumscafé in der Glyptothek findet sich mehr bei der Süddeutschen, zwar ältere, aber sehr lobende Worte von Harald Eggebrecht im Beitrag „Museumscafés - Kunstvolle Pausen“.
Abschließend zur Archäologischen Staatssammlung einen Link für jeden, der mehr über diese Institution wissen will: Von Haramis gibt es einen Bericht über ihr Praktikum bei der Archäologischen Staatssammlung München. Sie hat noch einen Beitrag über die Archäologische Staatssammlung unter dem Titel „Von Zeremonialhüten und Speikübeln“ geschrieben. Diese Überschrift finde ich nicht so gut, aber sonst schreibt sie super. Schließlich noch wie üblich die Wikipedia.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
