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Samstag, 10. Dezember 2011

Das Memoro-Projekt

Laut der deutschen Projekt-Beschreibung ist „Memoro - Die Bank der Erinnerungen“ ein Non-Profit-Projekt, das sich der Sammlung von „Video- und Audioclips über Lebenserfahrungen und Erzählungen der Menschen widmet, die vor 1950 geboren sind.“ Damit man sich mehr darunter vorstellen kann, sollte man sich über die Startseite ein Video aussuchen und auch auf der Presse-Seite vorbeisehen. Hier empfehle ich zumindest den Mitschnitt eines Interviews im Deutschlandfunk mit Nikolai Schulz von Memoro Deutschland vom 12.11.2011.

Das Memoro-Projekt mit seinen vielen Zeitzeugenberichten liegt zwar wieder außerhalb meines Horizonts graue Vorzeit bis Spätantike. Aber zum einen hatte ich das Gefühl, daß so etwas im Umfeld von Mitmachweb und Internetökonomie einfach kommen mußte, und wollte das Projekt als beispielhaft erwähnen. Zum anderen lesen hier viele allgemein Geschichtsinteressierte mit und München ist überproportional in den Erinnerungen vertreten - es lohnt sich also ganz besonders zu stöbern. Das Projekt ist zwar international und ursprünglich in Italien entstanden, aber durch den deutschen Vertreter Nikolai Schulz dürfte München hierzulande etwas im Vorteil sein.

Zur Internetökonomie, da hatte ich ja einmal länger den „Long Tail“ in einem Blog-Eintrag („Filme, Filmchen, Videos“) verarbeitet. Grundgedanken sind, daß die Kosten von Bereithaltung und Verteilung gegen Null gehen und die Beschränkung auf eine lokale Kundschaft entfällt. Nikolai Schulz erwähnt dieses weltweite Interesse an seinen Videos in einem der Interviews. Also vermutlich Deutsch verstehende Bewohner ferner Länder, die an diesen Erinnerungen interessiert sind.

Um diese Produkte/Videos zu finden, sind nach Chris Andersons Buch über den „Long Tail“ Filter notwendig. Ein Filter in fernen Ländern wäre etwa ein deutschsprachiges Auswanderermagazin, das auf Memoro hinweist. Oder hierzulande in einer Seniorenwohnanlage Internetkurse gebende Studenten. Die wichtigsten Filter werden wohl Suchmaschinen sein, misst man nach den mit Abstand meisten zugeführten Besuchern. Und nachdem Google noch keinen gesprochenen Text durchsuchbar macht, ist es sinnvoll die Video-Beiträge zu verschlagworten und kleine Zusammenfassungen zu machen. Daß Nikolai Schulz das zu seinen Videos macht, erwähnt er im jüngsten Deutschlandfunk-Mitschnitt.

Das Übersetzungsproblem bleibt. Wir sind z.B. in Sizilien überall auf Gastarbeiter-Geschichten gestoßen. Die waren so vielgestaltig, daß man nicht glauben mag, daß sie von Geschichtswissenschaftlern in Büchern fassbar sind. Die Erinnerungen wären sicher hinsichtlich der von Nikolai Schulz erwähnten Firmengeschichten interessant. Es gibt aber eine Unzahl anderer Kombinationen - ein Aufseher in einem archäologischen Park erzählte uns davon, daß er lange in Rüdesheim gearbeitet hat, das könnte doch für viele Rüdesheim-Touristen interessant sein. Aber vielleicht muß man beim Übersetzungsproblem nur noch wenige Jahre warten. Die Spracherkennung scheint ja ebenfalls Riesenfortschritte zu machen, siehe neues iPhone. Vielleicht kommt bald ein Schlagzeile, daß Google auch den gesprochenen Text in Videos indizieren kann - Weltuntergangsstimmung in Deutschland, die dürfen sowas Schlimmes doch nicht machen - und irgendwann geht bei einfachen Sprechsituationen wie in den Memoro-Erinnerungen ein Zuschalten von automatischen Übersetzungen, die dann als Untertitel mitlaufen.

Im Interview erzählt Nikolai Schulz auch von seinen Schwierigkeiten, Leute zum mitmachen zu bewegen. Mitmachweb darf man sich also nicht so vorstellen, daß die Mitmachwoller kaum einzudämmen sind. Ich tippe zum Beispiel auf eine niedrige dreistellige Zahl von Zugriffen auf meinen Blog pro Kommentar und vermute, daß das „um Sonderfaktoren bereinigt“ bei anderen Blogs ähnlich ist. Ein mit mehr Aufwand als ein Kommentar gemachter Blog-Eintrag ist schwerer im Mitmachweb zu bekommen, ein Tweet bei Twitter ist schneller gemacht und wäre billiger zu haben. So eine nach Aufwand abgestufte Neigung den Hintern hoch zu bekommen ist in der Welt außerhalb des Mitmachswebs natürlich genauso zu beobachten - auf die 1.192 jährlichen Besucher des Archäologischen Museums der Oberpfalz in Amberg (Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung) werden ein paar tausend mehr kommen, die sich nur überlegt haben das Museum zu besuchen. Ich würde auch vermuten, daß mehr als die 1.192 versucht haben, sich im Internet über das Museum zu informieren.

Wie bewegt man also die Leute dazu mitzumachen? Nikolai Schulz hat sie einfach auf der Straße gefragt. Stephan Gröschler macht jetzt eine Weihnachtsverlosung dreier Kalender. Das ist ein sehr gutes Angebot, er betreibt die Fotografie deutlich ambitionierter als wir. Er hat mir erzählt, daß er schon vor Sonnenaufgang zu bestimmten Stellen gefahren ist, um sie in der aufgehenden Sonne fotografieren zu können. Da setzen wir mehr auf Mitnahmeeffekte, also wenn zufällig gerade die Sonne aufgeht, wenn wir nach Frühstück etc. hinkommen, dann fotografieren wir das natürlich auch.

Museumsseitig war auch der Weihnachts-Tweetup vor drei Tagen ein sehr gutes Angebot. Für ein paar Tweets mit den Fachleuten unterwegs sein dürfen, wo kriegt man das sonst noch? In wenigen Jahren, wenn noch mehr mit Smartphones unterwegs sind, wird man das billiger bekommen wollen. Daß man im Museum zwar fotografieren, die Bilder aber nicht in das Internet einstellen darf, wird passé sein. Stattdessen machen die Museen Fotowettbewerbe und bitten ihre Besucher auf ihren Webseiten für Mobilgeräte und auf den Museums-Apps darum, mit Bildern versehene Kommentare in die Sozialen Netze zu stellen.

Abschließend ein Hinweis auf eine Besprechung des Films „Krieg der Götter“ durch Florian Machl bei Huscarl.at. Ich hatte den Film im Blog-Eintrag „Höhlenkunst“ erwähnt. Der Film läuft derzeit in München noch in drei Kinos, wie ich bei artechock sehe.

Und auf den schönen Text von Sam in ihrem Cantharis-Blog. Sie schreibt über den Besuch von Überresten früheren menschlichen Zusammenlebens auf andere Weise, als ich das machen könnte. Bei mir dürfte wohl stärker das Praktische zwischen den Zeilen durchscheinen. Im BayernViewer-denkmal sichten, was da ist, Fotoapparat und Vesper einpacken. „Disteln und das Brombeergestrüpp“? Gut, die Stiefel und die Hosen mit dem festeren Stoff brauche ich auch noch. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist es doch viel schöner, stattdessen einen besinnlicheren Text zu lesen. Aber nächstes Jahr geht es wieder los, da brechen wir wieder durch das Unterholz, hmm?

Samstag, 18. Juni 2011

Selinunt, dritter Teil

Im dritten Teil will ich die Selinunt-Serie mit ein paar Fotos auslaufen lassen, die wir bei einem Gebäude in der Nähe der östlichen Tempel gemacht haben. Auf der im zweiten Teil Selinunt erwähnten Karte ist das Gebäude als Antiquarium eingezeichnet, vielleicht wird es für die Verwaltung oder als Anlaufpunkt für die dort tätigen Archäologen genutzt. Ob die Teile mit so gut erhaltener Farbe wirklich echt antik sind, mag ich kaum glauben. Vielleicht von dem zu der Zeit eingerüsteten Tempel C? Vielleicht gibt es auch eine ganz einfache andere Erklärung.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Unser Tag in Selinunt war einer der wärmeren Tage während unserer zwei Wochen in Sizilien. Wir hatten es locker angehen lassen und nach etwa eineinhalb Stunden Anfahrt schon nahe dem Eingang auf den Steinen des Tempels G ein kleines Picknick gemacht. Angesichts des großen Angebots auf der Akropolis sind wir nicht weiter bis zum Demeter-Malophoros-Heiligtum. Welche Prominenz wir ausließen, haben wir erst hinterher gelesen. Am Abend sind wir nicht mehr zum Steinbruch, sondern gleich heim und haben dort noch schnell etwas gekocht.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Das alles hatte auch mit unserer Vorbereitung per deutschem Reiseführer zu tun. Per Internet hätten wir gewußt, wo man gut zum Steinbruch abzweigt und vielleicht Empfehlungen für gute, im April offene Restaurants vor Ort gehabt. Gelitten haben wir nicht darunter, weil es so wie es gelaufen ist auch immer schön war. Außerdem sind wir in dem Bewußtsein dort gewesen, irgendwann wieder kommen zu können.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Aber um den Internet-Faden doch weiter zu spinnen: schon in München alle möglichen Ziele vorzubereiten hatte ich keine Lust. Kurzzeitig hatte ich damals den Gedanken an ein Netbook mit Internetanbindung verfolgt, 2009 war das bei den Mobilfunkanbietern ein größeres Thema. So eine Kombination für Sizilien aber schnell wegen den Auslandstarifen sein gelassen. Mittlerweile ist wohl ein Smartphone eine ganz praktikable Lösung, vielleicht mit einer zeitweiligen SIM-Karte von einem italienischen Anbieter und indem man auf der Tour verwendbare WLANs aufstöbert.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Letzten Samstag waren wir essen und am Nebentisch saß allein ein junger Mann, der bei einem Getränk pausenlos telefonierte - und auf der Speisekarte war ein Verweis auf das kostenlose WLAN im Hause. In dem Sinne wäre es ja ideal, wenn im Archäologischen Park von Selinunt so ein WLAN angeboten würde. Man könnte die Website des Archäologischen Parks ansehen, während man auf dem Gelände herumläuft. Man könnte vielleicht sogar im Netz gespeicherte Fernsehfilme über das alte Selinunt ansehen, etwa den hier vom ZDF, sofern so ein Film nicht zwischenzeitlich depubliziert wurde.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Bei den klassischen Informationsmitteln (Infotafeln) ist der Park nicht so üppig ausgestattet. Was wohl nahe liegt wegen dem Aufwand für die Mehrsprachigkeit und dem vielen, was man ausschildern müßte. Das Tanit-Mosaik im letzten Blog-Eintrag haben wir wahrscheinlich nur deshalb entdeckt, weil wir kurzzeitig an eine Reisegruppe herangeschlendert sind.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Die hatten ein ziemlich herbes Tempo. Ich vermute, die Gruppe war nicht einmal halb so lange im Archäologischen Park wie wir, haben aber das Demeter-Malophoros-Heiligtum sicher geschafft. Das Für und Wider der Reisegruppen will ich jetzt nicht diskutieren. Wenn ich allein wäre und zum ersten Mal Sizilien besuchen wollte, dann wäre eine Reisegruppe wahrscheinlich sogar meine erste Wahl.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Die Archäologische Staatssammlung will Sizilien-Reisen im Frühjahr 2012 anbieten. Detaillierte Reiseinformationen sollen im Laufe des Sommers vorliegen, ist im letzten Mitteilungen der Freunde der bayerischen Vor- und Frühgeschichte zu lesen. Vielleicht lassen sich mit diesem Angebot die Vorteile von Reisegruppen maximieren, wenn das Reiseangebot wirklich nahe an der Archäologischen Staatssammlung gebaut wird, also die Reiseführer den aktuellen wissenschaftlichen Stand intus haben und man vielleicht zusätzlich noch aus dem Kreise des Vereins Reisepartner mit starkem archäologischen Hintergrund bekommt.

Vielleicht Teile von Tempel C von der Akropolis Selinunt

Abschließend für die Hotel-Selbstbucher: das ginge direkt beim Archäologischen Park in Marinella di Selinunte. Der Sandstrand von Marinella ist nicht so gigantisch wie der von Herakleia Minoa. Aber so leer wie der Strand von Herakleia Minoa im April war, sind vielleicht die dortigen Ferienhäusern nachts kaum belegt, und das ist auch nicht jedermanns Sache.

Montag, 6. September 2010

Nachschlag zur bayerischen Leistungsschau

Am nächsten Sonntag geht in der Münchner Archäologischen Staatssammlung die bis zum 12.9. verlängerte Ausstellung „Karfunkelstein und Seide - Neue Schätze aus Bayerns Frühzeit“ zuende. Ich hatte im März unter dem Titel „Bayerische Leistungsschau“ über die Ausstellung geschrieben und im April auf die Ausstellungsverlängerung hingewiesen.

Die Verlängerung dieser Ausstellung verlief für mich sehr befremdlich. Was einerseits daran lag, daß die Staatssammlung stark in meinem Fokus war - bei anderen Museen hätte ich diese Zwischenschritte gar nicht mitgekriegt - und daß ich zudem eigene Erwartungen hinein phantasiert hatte und das was dann wirklich passierte damit abglich.

Von dem vom 4.7. auf den 12.9.2010 verschobenen Ende las ich im April auf der Website der Gemeinde Unterhaching. Auf dem Gebiet der Gemeinde Unterhaching wurden die Funde gemacht, die jetzt im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Die Ausstellungsverlängerung habe ich dann im Blog-Eintrag „Karfunkelstein und Seide verlängert“ weiter gegeben. Toll, passt, dachte ich mir. Die Erinnerungen an die Medienberichte zur Ausstellungseröffnung Ende Januar waren ja noch frisch, daran läßt sich mit einer breiten Streuung dieser Verlängerung wegen des „großen Erfolgs“ anknüpfen. Und aus dem Katalog hatte ich ausdrücklich kenntlich gemachte offene Punkte in Erinnerung, zu denen man vielleicht zur Jahresmitte Ergebnisse nachreichen könnte um das Interesse wachzuhalten.

Eigentlich war mein Gedanke nicht so falsch, nach Irmtraut Heitmeiers „Rezension von Karfunkelstein und Seide. Neue Schätze aus Bayerns Frühzeit“ in der Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte soll „eine wissenschaftliche Publikation“ „nach Abschluss der Bearbeitung noch 2010 folgen“. Nur habe ich bislang nicht mitbekommen, daß man versucht hätte mit solchen Nachlieferungen das Ausstellungsinteresse wach zu halten.

Irritierend war aber vor allem, daß sich hinsichtlich der Information über die Verlängerung nichts tat. Die einzigen Webseiten mit dem neuen Ausstellungsende blieben die von Unterhaching und mir. Ich habe dann von einer notwendigen und noch ausstehenden „Genehmigung“ gehört, ohne deren Vorlage möglicherweise Unterhaching vorgeprescht ist. Wie ich mitbekommen habe lag die aber dann vor, ohne daß sich daraufhin gleich etwas im Internet tat.

Die ersten Änderungen bei anderen Webseiten hinsichtlich der Ausstellungsverlängerung habe ich am 2.7.2010 mitbekommen, zwei Tage vor dem ursprünglichen Ausstellungsende! Da hatte ich auch noch zuviel Phantasie: ich habe mir gedacht, wenn sie damit bis zum letzten Drücker warten, dann kommt ein großer Schlag, alle Webseiten mit Ausstellungsdaten kriegen eine Nachricht und stellen alle gemeinsam um.

So wie ich das gesehen habe lief das aber so ab, daß erst die Daten im Münchner Museumsportal und auf der Website der Archäologischen Staatssammlung geändert wurden und andere Webseiten nach und nach nachzogen. Manche auch nicht, www.muenchen.de hat immer noch den 4.7. als Ausstellungsende drin, www.munichx.de glaubt „Diese Veranstaltung ist leider schon vorbei!“ und wer bei www.kulturpur.de via „Karfunkelstein“ nach der Veranstaltung sucht, der kriegt unter den Ausstellungslink ein „bereits abgelaufen“.

Was ich mir gegenwärtig vorstelle (ist vielleicht auch falsch?): die Beteiligten von der Archäologischen Staatssammlung sind hinsichtlich dem Internet ziemlich unambitioniert. Mit der richtigen Litfaßsäule wäre man vielleicht ganz gut informiert gewesen. Gestern bin ich an einer mit einem auf das Ausstellungsplakat aufgeklebten Verlängerungshinweis vorbei geradelt.

Dienstag, 19. Januar 2010

Tagungsbericht „Antike Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit“

Mittlerweile ist es schon statthaft, das Internet in einem Atemzug mit den klassischen Medien zu nennen. Wenn man ein wenig im Internet herumsurft, dann findet man sogar Aussagen, nach denen das Internet eine dominierende Rolle gegenüber den anderen Medien bekommen hat, bspw. im Eintrag von Matthias Rauer im //SEIBERT/MEDIA-Weblog „Internet ist das wichtigste Medium im deutschsprachigen Raum“ von 2009.

Insofern würde ich von einer Tagung über „Antike Geschichte, Archäologie, Öffentlichkeit – für einen neuen Dialog zwischen Medien und Wissenschaft“ eigentlich viel mehr zum Stichwort Internet erwarten. Daß der Tagungsbericht von Anabelle Thurn seit einer Woche bei H-Soz-u-Kult im Internet zu finden ist, finde ich hingegen toll. In klassischen Medien hätte er vielleicht nicht so gut und ausführlich Platz gefunden und ich hätte ihn dort vermutlich auch nicht zu Gesicht bekommen.

Noch ein kleiner Hinweis auf das alte Medium Fernsehen (eben via Internet entdeckt): dort soll heute um 22 Uhr in SWR3 ein Film über „Heidenmauern, Keltenkult und heilige Höhen“ in den Vogesen gesendet werden. Keine Ahnung wie gut die Sendung wird, aber die Gegend ist toll. Den Odilienberg habe ich zwar nur mal im Dauerregen mit minimaler Aussicht kennengelernt, aber ich will auf jeden Fall wieder hin.